Augeninfarkt

Ein Augeninfarkt oder einen Sehsturz sind akute Durchblutungsstörungen im Auge. Ein Sehsturz wird meistens von den Betroffen nicht entdeckt, da er schmerzfrei ist und das zweite Auge weiter sehen kann. Man hat einen Schleier vor dem Auge und sieht dann alles verschwommen. Diese Warnzeichen nehmen leider die Betroffen nicht war und gehen viel zu spät zum Arzt.

Bei einem Augeninfarkt droht die Erblindung

Die Folgen reichen von kurzzeitiger Erblindung, über dauerhafte nachhaltige Minderung der Sehkraft, bis hin zur vollständigen Erblindung. Daher sollten Sie so schnell wie möglich, nach dem Sehsturz einen Arzt aufsuchen, um solche Schäden zu vermeiden.

Was ist ein Augeninfarkt (Sehsturz)

Das Auge wird mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, es kann dann zu einem Herzinfarkt kommen, wenn die Blutgefäße blockiert werden. Es kommt dann zu einem Venenverschluss. Durch den fehlenden Sauerstoff, stirbt das hintere Gefäß liegende Organ ab. Oft passiert ein arterieller Augeninfarkt in den frühen Morgenstunden. Das gefährlich ist, das der Betroffenen keine Schmerzen verspürt. Bei Verdacht auf einen Augeninfarkt sollten Sie einen Augenarzt aufsuchen.

Die Ursachen für einen Sehsturz

Einer der häufigsten für Ursachen für Gefässverschlüsse im Auge sind Diabetiker, Menschen mit Herz und Kreislaufproblemen, Menschen mit erhöhten Cholesterinwerten.
Diese Risikogruppe sollte sich in regelmässigen Abständen durch einen Augenarzt untersuchen lassen.